Andi und Chrissi in Australien

Mal sehen, ich hab das hier mal angelegt, weiß nicht ob und wie oft ich es aktualisieren werde, da ich ja nicht nach australien geh um im Internet zu surfen! Aber die ein oder andere Aktualisierung sollte es geben denke ich.

Donnerstag, Februar 01, 2007

Perth

So liebe Leute

Wir haben uns nach langer Zeit wieder aufgerafft um euch was ueber Perth zu berichten!

Perth ist unserer Meinung nach die schoenste Stadt Australiens. Das liegt vor allem an den eng gebauten Strassen, denn jeder, der schon in den USA war, kann es nachvollziehen, dass Strassen von 12 Meter breite einen nach einer Weile einfach nerven!!
Das Wetter ist auch traumhaft: jeden Tag scheint die Sonne und ein leichter Wind weht. Hier friert man nicht und zum schwitzen kommt man auch nicht.

Unser erstes Hostel in Perth war dafuer umso schlimmer. Unser Reisefuehrer hatte unser Hostel als "the new kid on the block im Tokyo Style" angekuendigt. Nach Ankunft merkten wir schnell was er damit meinte: eine kleine Chinesisch Aussehende Katzenfigur an der Reception und die Zimmer. Die waren naemlich so klein, dass sich ein Mensch gerade einmal umdrehen konnte. Und da mussten wir dann mit einem ekeligen Italiener und einem libanesisch abstaemmigen Australier verharren!
Das fuehrte dann auch dazu, dass wir das Hostel wechselten. An unserem neuen Hostel gibts nix zu meckern.

Am ersten Sonntag nach unserer Ankunft sind wir gleich auf den Markt gegangen um uns mit billigem Obst einzudecken. Dort gabs auch eine "real german Bratwurst". An der hat auch alles gestimmt, nur das Broetchen war wie gewohnt etwas zu labbrig und das Sauerkraut, dass sie unbedinngt hinzufuegen mussten, auch etwas gewoehnungsbeduerftig.
Danach waren wir noch an diesem schoenen weissen Sandstrand, wo wir uns ausgeruht haben, bevor es mit der U-Bahn zurueck ins Zentrum ging.




Am naechsten Tag gings dann in den Kings Park. Der war echt der schoenste Park, den ich je gesehen hab. Unser Killesberg ist ja auch nicht schlecht, aber vom Kings Park aus konnte man die ganze Stadt sehen.




Als wir eines Nachmittags durch die Stadt schlenderten haben wir einen Stand entdeckt, der originale "frankfurter Bratwurst" verkauft. Mussten wir natuerlich probieren. Hat auch nicht schlecht geschmeckt, aber etwas komisch sah die Wurst dann doch aus.




Nach einer Weile Perth wollten wir unbedinngt nach Sueden die Kueste runterfahren. Mmh das waer so toll mit einem Auto die Kueste entlang zu fahren....... Aber nein! Die Autovermieter wollten uns kein Auto mit Versicherung geben... Deswegen mussten wir dann den haesslichen Zug und Bus nehmen.
Der Zug von Perth nach Bunburry aus lobte sich selber als "the most comfort train in Australia".
Eigentlich sehr bitter fuer Australien, denn ich hab noch nie in so nem haesslichen Zug gessesen.
Der hat es einfach nicht geschafft ueber 60 Km/h zu fahren. Da fahren ja unsere S-Bahnen schneller!




In Bunburry waren wir hauptsaechlich wegen einer Attraktion : Morgens kommen dort immer Delphine in die Bucht geschwommen und schwimmen den Menschen um die Beine.
Leider kam als wir da waren nur ein Delphin. Das hat sich aber trotz dem gelohnt.
Hier haben wir ein kleines Video von ihm gemacht.




Danach gings weiter nach Walpole. Dort waren wir in einem Hostel, dass uns sehr an einen deutschen Schrebergarten erinnerte.
Von der Besitzerin weiss ich bis heute nicht so recht was ich von ihr halten soll. Sie betrieb mit ihrem Mann das Hostel und war sehr offen Gaesten gegenueber. Sie hatte eine Menge lustige Geschichten zu erzaehlen. Aber irgendwann wurds etwas stressig und aufdringlich ihrerseits. ( hat Andi dann auch mal erwaehnt als wir mit Wein beim Kartenspielen waren )

So des hat unsere Chrissi jetzt mal wieder toll erzaehlt ge ?

Jetzt mach ich mal weiter. Ja, Hoehepunkte in Walpole waren eine TimTam-Packung ( Schokokeks aus lokaler Herstellung ) im oertlichen Supermarkt die 20 % weniger ( wir sind 800 km von der Zivilisation entfernt! ) kostet als in Perth in einem normalen Supermarkt. Gott weiss wieso... Konsumentenrente abschoepfen und so Sachen jaja...
Toll war der Joghurt. Keine unnoetigen inhaltsstoffe.

Als Ausflug waren wir dann beim "Tree Top Walk". Das ist ein Stahlgeruest mit Wanderweg fuer 8$ drauf in den Baumkronen von ueber 50 Meter hohen Eukalyptusbaeumen. ( Die genaue Art hier heisst Giant Tingle Tree )

Um dann dem weltberuehmten Bibbulum-Walking-track Tribut zu zollen sind wir darauf noch 12 Kilometer gewandert um unter dem groessten Giant Tingle Tree der Welt durchzulaufen.
Des Bild hochzuladen hab ich jetzt vergessen, und die Kamera holen ist zu anstrengend :D aber so habt ihr wenigstens immer wieder noch n Grund euch mal die bilder alle anzusehen.

Montag, Januar 22, 2007

Regenzeit in Darwin

So nach langer Zeit der zurueckhaltung erneuer ich mal wieder meinen Blog. Ich red gar nicht lang drum herum, warum ich eventuell so lange nicht geschrieben habe sondern leg einfach mal los.

Also nachdem wir unseren zweiten Inlandsflug nach Darwin wahrgenommen hatten kamen wir, aus einem total unterkuehlt klimatisierten Flugzeug, in einer Atmosphaere raus, welche vielleicht 10 Grad kuehler ( also 35 Grad ) als Alice Springs und Umgebung war, jedoch eine angenehme Luftfeuchtigkeit hatte wie in einer Dampfgrotte. Und man kann ihr einfach nicht entkommen.
Unser erstes Hostel hatten wir Gott sei Dank nur fuer 2 Naechte gebucht, da die edlen Betreiber aus "stromspargruenden" die Klimaanlage nur zwischen 6 Uhr abends und 9 Uhr morgens laufen lassen. Dafuer dann aber durchgehend... WOW! Ist an den ersten Tagen natuerlich nicht weiter schlimm , da man die stadt sowieso erkunden will. Man kommt jedoch voellig kaputt von diesem einfach erschlagenden ( man kann es sich fast nicht vorstellen da 1 Woche zu leben... wie koennen es Menschen ein Leben lang aushalten... alles Gewohnheit ) Wetter zurueck in seine Herberge und hat erst ab 6 Uhr einen klimatisierten Raum.
Resultat war Kaffee trinken im Einkaufszentrum.
Das zweite Hostel roch auf dem Gang zwar etwas vergammelt, da die Helden Teppichboden verlegt hatten ( bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 80 und 99 % ) , es hatte aber eine 24h Klimaanlage ( ich haette nie gedacht, dass ich, als totaler Gegner von Klimaanlagen, so etwas jemals von mir gebe ). Und der 20 Meter Pool war auch nicht zu verachten!!! Warm war es ja und die Sonne hat auch geschienen.
Als Attraktionen haben wir die beiden Nationalparks "Kakadu" ( was uebrigens nichts mit dem Vogel zu tun hat, sondern auf die Bezeichnung der Aboriginees fuer dieses Land zurueckzufuehren ist) und "Litchfield" besucht.
Kakadu war ein ehrlicher Flopp. Hier haben die Australier mal wieder unter Beweis gestellt, dass sie verstanden haben, aus allem und jedem eine Touri-Attraktion zu machen... Dabei haette ich gerne mehr ueber die alten Felsmalereien der Aboriginees gewusst.
Die tollen Wasserfaelle, welche Hauptattraktion sein sollen, sind in der Wet Season geschlossen. Dafuer war alles gruen und wir haben eine Rivercruise gemacht und ein Krokodil gesehen.
Litchfield war dafuer um so toller. Es war der einzige Tag ohne Regen ( fast, spaet abends gings dann richtig los ) und wir haben in natuerlichen Swimmingpools gebadet was eine echt faszinierende Erfahrung war. ( Bilder hierzu und ueberhaupt kommen morgen oder so )

Weiteres Highlite ( Darwin als Stadt hat nichts zu bieten, eben eine etwas groessere ansammlung von Menschen ) war ein Treff mit Einrad-Menschen welches wir ueber Chrissis mittlerweile hervorragenden Connections zur australischen Einradszene einfaedeln konnten.
Es waren zwar fast nur Kinder da, aber die konnten dafuer sehen, was so alles mit nem Einrad geht!

Alles in allem klingt dieser Bericht eventuell am negativsten von allen. Wie alles was hier nicht so toll ist, kann man es aber trotzdem als unbeschreibliche Erfahrung abhaken. Den Monsun sollte jder mal mitbekommen haben!

Ich mach mich dann mal dran einen Bericht ueber die erste woche in Perth zu schreiben, der kommt dann in 1 bis 2 Tagen.

Viele Gruesse und viel Spass beim Lesen, andi

Dienstag, Januar 09, 2007

Der Trip zum Uluru

So fuer alle die es warscheinlich nicht wissen: Der Uluru, wie ihn die Aboriginies nennen, ist der grosse rote Stein im Zentrum Australiens, den eigentlich schon jeder mal im Fernsehen oder auf Bildern gesehen haben muesste.

Um zu diesem Weltberuehmten Stein zu kommen mussten wir erst mal nach Alice Springs fliegen. Alice Springs ist eine ziemlich kleine Stadt, fuer Deutsche Verhaeltnisse ein Dorf. Dort war es sehr sehr heiss. Mittags konnte es 45 Grad heiss werden und da wir solch eine Hitze nicht gewohnt sind, hatten wir oefter mal Kopfschmerzen.
Ausserdem gab es in Alice Springs sehr viele Aboriginies. Die waren schon etwas grusselig. Zum Beispiel durfte man ihnen nicht in die Augen schauen, weil sie das nicht moegen. Und gruessen natuerlich auch nicht. Ausserdem waren sie alle sehr dick und sher verratzt (spaeter hab ich dann erfahren, dass die Aboriginies das Essen der "Weissen" nicht vertragen und jede Woche Einer an den Folgen der Ernaehrung stirbt).

Am 2. Tag ging unsere Tour zum Uluru, oder zum Ayers Rock, wie ihn die Weissen getauft haben los. Nach 5 Stunden Fahrt kamen wir endlich an und schossen gleich ein paar Fotos.
Hier ist der Andi mit unseren 2 Tour Guides : links ist ein deutscher Guide, der nach Australien ausgewandert ist. Rechts steht der Australische Guide.



Nach einer kleinen Lunchunterbrechung (natuerlich Sandwiches) fuhren wir noch mal zum Uluru um uns den Sonnenuntergang anzusehen. Wir hatten richtig Glueck, den der vorhergefallene Regen zauberte uns einen Regenbogen.



Nach unserer kleinen Foto Session bezogen wir auch schon unsere Luxuszelte.
Als Abendessen gab es mal wieder -wie immer- Barbecue. (Pfui, die ganze Zeit essen die Weissbrot mit Wurst und 2 Salatblaetter dazwischen) Die deutsche Mehrheit auf dieser Tour hat natuerlich gleich nach einer Salatsosse gefragt, aber da Australier so was nur selten benutzen und sich lieber alles zwischen ein Weisses Softbrot legen, gab es keine.
Ich wurde dann vom Tourguide die ganze Zeit dumm angemacht weil ich lieber Fisch wollte, und er der Ueberzeugung war, dass sein Geschmack der richtige sein muss und Fleisch ja besser schmeckt. (Die sind halt alle Barbecue mutiert hier)
Am Abend haben wir uns ziemlich lange mit einer Frau unterhalten, die vor 16 Jahren nach Australien ausgewandert ist. Und leider musste sie zugeben, dass die Australier schon nicht ganz so helle sind. Die Mehrheit liest die Bild Zeitung, denn das was da drin steht muss ja schliesslich stimmen!

Am 2. Tag wurden wir um 4 Uhr geweckt (da hatte es bereits schon 28 Grad) um um den Uluru herumzulaufen. Da haben wir dann auch etwas mehr ueber den Stein erfahren, naemlich dass ihn die Aboriginies verehren und oft Messen abhalten. Die Armen Aboriginies - die Weissen haben da einfach einen Weg angelegt und die Baueme gefaellt; Jetzt stehen staendig Touristen mit dem Fotoapperat davor. Und es gibt noch die, die es nicht lassen koennen auf den heiligen Berg zu klettern, das entspricht ungefaehr Gotteslaesterung.
Nach unsrem Sandwich Lunch sind wir weiter zu den Olgas gefahren, einer wunderschoenen Gesteinsformation im Outback. Dort unternahmen wir einen kleinen Spaziergang zwischen den 2 Steinen.



Auf dem Rueckweg sammelten wir Feurholz um am abends zu grillen.



Diesmal gaben sie sich sogar richtig Muehe mit dem Abendessen. Es gab Emu (so ne Straussenart) mit Kartoffeln und Zwiebel in Alufolie gegart. (mit ungefaehr einem Paket Butter pro Person, die deutschen waren alle sehr geschockt ueber die Zubereitung)
Davor gab es Chips, dass ist hier schon fast Kultur vor dem Essen Chips zu essen.....


Am 3. Tag ging es (ich ganz zerstochen von den Muecken) um 4 Uhr morgens zum Kings Canyon, wo wir 7 Kilometer wandern mussten. Die Landschaft war echt traumhaft, aber man konnte sie nur selten geniessen, da man staendig von penetranten Fliegen attakiert wurde die einem ueber den Mund krabbeln wollten.

Montag, Januar 01, 2007

Weihnachten und Sylvester in Melbourne

Hier erst mal ein Wallabee Video ( ist ein kleines Kangaroo )



Mmmh Sushi!


Weihnachten war wie der Australier sagen wuerde "quite awfull"! Da wir ja Sparwuechse sind wie bereits erwaehnt, hatten wir ueber Weihnachten ein haessliches Hostel gebucht. Wenigstens hatten wir aber ein Doppelzimmer, dass wir (warscheinlich zum Ersten Mal seit eroeffnung) geputzt haben. Nachdem wir die Kondome unter unserem Bett und andere Scheussliche Dinge entfernt hatten, war die Ekeligheitsstufe von 10 vollen Punkten nur noch bei 7,5.
Bereits nach 2 Tagen verfiel sogar unser Ekel uns auf die Sofas im Gemeinschaftsraum zu setzen und nach 8 stand ich sogar mal kurz barfuss auf dem Fussboden.
So langsam eingelebt war dann auch schon Heilig Abend. Aber man merkte einfach gar nichts davon. Kaum Weihnachtsbaueme, keine Lichterketten, kein Schnee. Wenigstens wars so kalt, dass ich 3 Tage lang in meinem einzigen Pulli rumsitzen musste und auch geschlafen hab, da unser Hostel natuerlich keine Isolierung hatte. Und dann gab es da noch den heimischen Aldi, bei dem man Lebkuchen kaufen konnte.
In unserem Hostel sassen alle nur rum und schauten Fern oder hoerten schlechte Hip Hop Musik........ OH ich freu mich so auf naechstes Jahr!


Chrissi im Aldi "food store, now open" in Melbourne


Zwischen Weihnachten und Sylvester haben wir uns die Stadt angeschaut und eine Tour zur Great Ocean Road gemacht. Das erste Bild ist die Skyline von Melbourne. Das zweite ist eine typische Strasse in der Innenstadt. Das 3. Bild haben wir vom Observation Deck aus aufgenommen; eines der Hoechsten Gebauede in Melbourne. Das letzte ist der Andi auf der Great Ocean Road Tour.




Danach sind wir zum Glueck ins Nomads Backpackers umgezogen. An diesem Hostel ist eigentlich alles gut, bis auf die Kueche. Die wird naemlich immer abends gegen 11 Uhr geputzt, dann, wenn das Hostel an seiner Hauseigenen Bar das abendessen fertig verkauft hat.
Richtige Frechheit!

Am Tag vor Sylvester haben wir uns noch mal mit unseren Bekannten aus Canberra getroffen, da sie nach Melbourne gekommen sind um hier Sylvester zu feiern. Mit ihnen sind wir morgens zu einem Strand gefahren und Abends waren wir in der angesagtesten Disco von Melbourne.
Zum Essen gehen sind wir leider nicht gekommen, da es an Sylvester dann doch zu voll war.
Dafuer hatten wir einen guten Blick aufs Feuerwerk, dass allerdings nicht so atemberaubend war, wie in Sydney. Die 500 000 um uns rum sind trotz dem abgegangen wie Schnitzel!

So ich hoffe euch gefaellt mein Beitrag, liebe Gruesse die Christine

Mittwoch, Dezember 20, 2006

Canberra

Nach einer langen Busfahrt kamen wir spaet Abends in Canberra an. In Canberra gab es irgendwie keine verrafften Hostels, also hatten wir das Glueck in einem wunderschoenen Sauberen Hostel zu uebernachten mit einem Schweizer Paerchen als Zimmergenossen.
Als wir an der Reception eingecheckten haben wir uns doch ein wenig ueber den Spottbilligen Preis gewundert. 15 Dollar pro Nacht hatten sie uns berechnet. Mmmh komisch haben wir uns gedacht und extra noch mal nachgefragt: So 126 Dollar for 2 Persons for 4 Nights??!!
Und die freundliche Dame an der Rezeption sagte ganz selbstverstaendlich: Yes yes!

Am naechsten Tag buchten wir einen Bus, der an allen Sehenswuerdigkeiten in Canberra haellt. Als erstes waren wir im War Memorial. Eigentlich braucht man fuer das Kriegsdenkmal Museum 3 Tage um durchzulaufen. Wir haben allerdings nur etwas mehr als 2 Stunden drin verbracht. ( war wirklich interessant, weil der 1. und 2. Weltkrieg mal komplett aus der australischen Sicht erzaehlt wurde)

Danach waren wir im Parlament. Dazu faellt mir jetzt gar nichts ein. Ein Parlament halt!
Und zum Schluss waren wir noch im National Museum of Australia. Da wars richtig toll, weil alles eben auf Unterhaltung getrimmt war.

Am Naechsten Tag haben wir uns dann mit dem Dale getroffe; ein Australier den ich auf der Einrad WM kennen gelernt hab. (Naja ich hab ihn eigentlich ja nur wegen der Australienreise angesprochen)
Dann hat er uns abgeholt und wir sind zum Einradtraining mit ihm gefahren. Aber sein Verein war etwas anders als ich ihn mir vorgestellt hatte. Eigentlich gab es dort nur Anfaenger. Aber die Leute waren trotz dem alle sehr nett zu uns.
Andi hat das Video mal hochgeladen ( von der Auffuerhung dort)



Dort lernten wir auch den Nick kennen. Er bot uns gleich an uns ein paar Dinge in der Stadt zu zeigen. Also unternahmen wir am naechsten Tag abends etwas mir ihm und tingelten durch 2 Bars. In der ersten fragte ich die Kellnerin nach einer Karte. Daraufhin sah sie mich schon fast erschrocken an: "What Card?? Wine card or what??" Nick meinte daraufhin, "hier gibts keine Karte" Ja toll und woher soll ich dann wissen was es hier gibt?????????
Dann haben wir uns alle einfach Bier bestellt.
Am Ende des Abends waren wir noch einen Doner ( so heisst das hier ) essen. Leider gibts hier nur Yufka Doner.........

Am 3 Tag zeigte uns noch der nette Nick einen Platz, an dem man ueber die ganze Stadt sehen konnte. Dort haben wir auch wilde Kangaroos gesehen.




Danach waren wir noch im Australischen Starbucks, der im Grunde gleich nur etwas billiger ist als bei uns.

Den letzten tag mussten wir noch irgendwie rumkriegen, da uns der Dale in sein Haus eingeladen hatte und er uns erst abends abholen konnte.
Also wurden wir mal wieder von einem Feueralarm geweckt. (war schon das 2. Mal, war wohl was mit der Gasleitung). Zuerst ertoente nur eine laute Sirene. Danach kam staendig eine Stimme, die sagte : emergency, evacuate now. Und natuerlich kamen auch wieder 2 ganze
Feuerwehrautos angerast.

So damit wurden wir mal wieder um 8 aus dem Bett geholt. Als wir auschecken wollte, meinte die Frau an der Rezeption, dass wir noch 126 Dollar zahlen muessen. Aber dank Andi, der lange mit ihr diskutierte, mussten wir nichts mehr zahlen!
Daraufhin wollte ich wieder mal meine Spielsucht an dem Chocoholic Spielautomaten befriedigen, wo man mit einem Greifarm Suesigkeiten rausholen konnte. Naja unsere Ausbeute war diesmal nicht so toll. Das was da liegt haben wir fuer 4 Dollar bekommen. (natuerlich sind das die kleinen Packungen)



( da hat jemand aber Spass ^^ )

Nach einer Zeit wurde auch das langweilig und wir sind ins Einkaufszentrum gegangen. Andi machte mal wieder zu frueh schlapp und legte sich auf ein Sofa, waehrend ich in den naechsten Laden ging. Als ich rauskam war der Andi weg. Erst dachte ich, dass er mich wieder verarscht und mich heimlich beobachtet. Doch nach einer Weile kam mir der gedanke, dass ich ziemlich lange in dem Laden war und er viellleicht boese gegangen ist, weil er mich nicht gefunden hat.
Also durchsuchte ich erst mal das halbe kaufhaus. Aber Andi war weg. UNd dann lief ich zurueck zum HOstel, doch Andi war da auch nicht. Dann lief ich wieder zurueck und durchsuchte noch mal das halbe Kaufhaus. Nach 1 1/2 Stunden sinnloser Suche, setzte ich mich einfach auf den Sessel, wo wir uns getrennt hatten. Auf einmal entdeckte ich den Andi, auf dem Sofa, dass 3 Meter vor mir stand. Dort hatte er dann die ganze Zeit geschlafen...... und ich such das halbe Kaufahaus ab.....

Abends holte uns schliesslich der Dale ab. Als Abendessen gabs Barbecue. Da stehen die Australier richtig drauf.
Abends waren wir dann mir Dale und seinen Freundenn weg. Dale hatte uns ja schon viele Schocker-Geschichten erzaehlt, aber am crassesten fand ich die Geschichte, dass sich hier im letzten Jahr 3 Jugendliche das Leben genommen haben. Anscheinend weil die hier alle Drogen nehmen und dann verrueckt werden. Also Extasy ist hier irgendwie voellig normal. So ungefaehr die Haelfte der Leute mit denen wir weg waren hatte so was geschluckt. Dabei sahen die eigentlich ganz normal aus....

Am naechsten morgen wurden wir dann fuer das Sonntags Fruehstueck geweckt, dass natuerlich mal wieder aus Barbecue bestand: also Eier mit Speck, Wuerstchen und Ketchup.

Den Tag dort verbrachten wir einfach mit nichts tun. Reisen ist viel anstrengender als man denkt, also war das eine gute Entspannung.

Highlight waren die Unterhaltungen mit der Familie und ein kleiner Dorfrundgang.

Hier ein Bild aus dem Greyhound, so sieht die Landschaft von Australien meistens aus.

Freitag, Dezember 08, 2006

Sydney

Mal wieder voellig platt aus dem Greyhoundbus aussteigend ( weil wir da gepennt haben ) rufen wir unser GEBUCHTES Hostel an. Antwort war leider, dass sie keinerlei Booking fuer uns haben und sehr sorry sind.
daraufhin haben wir unser halbes handyguthaben dazu verwendet unmengen hostels zu kontaktieren um eine unterkunft fuer diese nacht zu finden. Hatte letztendlich dann auch Erfolg.
In China Town. War grau und sauber, mehr nicht. Nach einer Nacht in diesem lieblosen Hostel sind wir ins Jolly Swagman umgezogen und sind sehr gluecklich darueber und immer noch da!

Wirklich toll an China Town war das billige Essen. Ausserdem konnte man ueberall handeln wie auf einem Markt. Allgemein mag ich chinesen aber nicht mehr. Ueberall wo ich sie bis jetzt gesehen hab war alles verloddert, vergammelt und nicht sauber.

Internet ist hier in unserem Hostel ( Jolly Swagman ) umsonst, zwar nicht offiziell... aber so lange man das Hostelpersonal nicht draengt Geld anzunehmen ist es das.

Am ersten Morgen haben wir uns nach dem exklusiven Fruehstueck4free, welches natuerlich aus Toast und Muesli bestand, auf den Weg nach Wollomooloo, einer Art Villenviertel am Hafen mit teuren Restaurants gemacht. auf dem Weg dorthin haben wir uns einen MeatPie ( australisches Nationalessen) in Harrys Cafe de Wheels gegoennt. Echt lecker, und zwar , weil es nicht einfach nur heisser Blaetterteig mit rindfleisch drin war, sondern auch noch Kartoffel und Erbsenpueree oben drauf! Ne echt leckere Mahlzeit.
( Dieses Cafe de Wheel hat hier irgendwie Kultstatus... das hat anscheinend an einer Samstagnacht 2000 $ Umsatz.)



Beim Erklimmen des Botanic Gardens ( ein Autobahntunnel verlaeuft darunter, deswegen muss man erst mal hoch...) erblickten wir zum ersten Mal Sydneys Skyline. Inklusive eines Deutsche Bank Towers! Ich war so begeistert, dass ich mir einen Kontoauszug machen koennen wuerde, dass wir uns sofort auf den Weg dort hinbegeben mussten. Vorort stellte sich dann leider raus, dass die ( echt bloede... ) Deutsche Bank in sydney ein ueber 200 Meter hohes Bankgebaeude ohne eigenen Geldautomaten ( heisst hier ATM) unterhaelt... Der trockene Kommentar eines Inders an der Rezeption war, "You can use -vielleicht- the Westpac ATM next to this Building."

Am zweiten Tag haben wir uns im Prinzip nur mit "Aklimatisation" an die Stadt beschaeftigt. Wir sind einfach nur ein bisschen Spazieren ( und Einkaufen) gewesen. Und als haette es nicht anders sein koennen muss uns die Stadt gleich zeigen, dass es auch Regen in ihr gibt.



Als naechste attraktion haben wir uns das Sydney Opera House ausgesucht. Um auch ja nichts zu verpassen haben wir eine Beeindruckende Fuehrung mitgemacht, der groesste ( und beeindruckendste Saal ) war leider nicht offen wegen einer Probe.

Manly ist ein recht nobler Vorort von Sydney den man am Besten mit der Faehre erreicht. Wir haben diesen Ausflug auch gleich als Hafenrundfahrt und Treffen mit unserem ehemaligen Klassenkameraden Moritz genutzt.
Im Prinzip sieht es da jedoch nicht grossartig anders aus. Die Schifffahrt hat sich aber gelohnt. Und es gab dort einen Aldi! Mit einem Supersonderangebot auf Kirschen. ( 1 Kilo fuer 1,50 $ ) Haben wir gleich zugeschlagen und aufgegessen, normal kosten Kirschen hier um die 15 $/ kg.

Daraufhin haben wir uns die Harbour Bridge und die historische Altstadt The Rocks von nah angeschaut. Die Bruecke ist da noch beeindruckender als auf Bildern! Drueber gelaufen sind wir nicht, weil wir uns halb verirrt hatten und es dann spaet wurde.

Diesen Strapazen sind dann ein paar Chiller Days mit Chrissi gefolgt wo wir so mal fast gar nichts gemacht haben ausser Nahrung kaufen und verzehren und ab und an ein Spaziergang.

Im lauf der Zeit haben wir uns dann auch mal zu unserem Reiseveranstalter PeterPan begeben um zu erfragen wie so etwas wie mit unseren Freinaechten passieren kann und haben dann die Naechte auf Perth transferiert bekommen. ( und gleich noch Unterkuenfte fuer Melbourne gebucht )
Paddys market ist eine Markthalle wo man so ziemlich alles kaufen kann, Pflanzen, Kleidung, Obst... und eben echt toll billig. Chrissi hat dort Stiefel gefunden, ich ein kleines Kangaroo und einen Kalender und natuerlich jede Menge Gemuese und Obst.
Danach waren wir beim Chinesen zum Mittagessen. War lecker und billig.

Als abendprogramm haben wir uns am Donnerstag James Bond reingezogen. Wir fanden den Film wirklich hammer! Einfach ein ganz anderer Bond. Schade dass es keine Verfolgungsjagd mit dem auto gab :-) sah gut aus. Ob er auf Deutsch genauso gut rueber kommt ist natuerlich die Frage.
Ich empfehl mal: anschauen!

Sonntag war gutes Wetter vorhergesagt und deswegen haben wir uns fuer einen Ausflug zur Ost-Kueste und eine Wanderung vom Bondi Beach

bis zum Coogee Beach entschieden.

Im Einkaufszentrum in Bondi Junction ( das ist nicht nicht Bondi Beach ) hab ich dann noch Socken und ein T-shirt gekauft. ( Das liegt im Paket unten drin, darf der Juergen haben, ich brauch es aber ein mal! )

Ueber den Ausflug in die BlueMountains und unseren letzten abend berichtet dann Chrissi in einem seperaten Bericht, sonst wird euch ja och langweilig.

So und jetzt berichtet die Chrissi von unserer etwas verpeilten Blue Mountains Tour:

Sparfuechse, wie wir sind, haben wir natuerlich keine feste Touristentour gebucht, sondern sind auf eigene Faust mit der Eisenbahn hingefahren.
Geplant war, dass wir frueh aufstehen und den Zug um 11 Uhr nehmen. Da wir so lange zum Fruehstuecken gebraucht haben, haben wir beschlossen, dass wir uns erst mal keine Hektik machen und einfach einen Zug spaeter um 11 Uhr nehmen. Daraufhin hat sich der Andi gedacht "ah dann is ja noch soooo viel Zeit, da kann man sogar noch zum Supermarkt Nahrung kaufen gehn".
Als er dann wieder da war haben wir fest gestellt, dass es ja schon wieder ziemlich knapp mit der Zeit ist. Also sind wir zur U Bahn los gesprintet. Und natuerlich waren gerade heute alle Ticket Automaten ausgefallen und man musste sich an die riesige Schlange vor dem Schlater anstellen. Andi erklaerte unsere Situation einem Mensch, der als naechstes dran war. Jedoch konnten sich leider die Spanier vor uns nicht entscheiden, welche Fahrkarte sie nehmen und welche Kreditkarte noch nicht gesperrt war, hatten sie auch schon vergessen.
Somit verpassten wir auch den Zug um 11 und wir mussten Kaffeetrinkend am Bahnhof auf den 12 Uhr Zug warten.

Die Fahrt in die Blue Mountains dauerte schliesslich noch ganze 2 Stunden, weil der Zugfahrer auf keinen Fall die 60 Km/h Grenze ueberschreiten wollte! Endlich angekommen buchten wir dann so einen hop on- hop off Buspass, der uns zu allen Sehenswuerdigkeiten bringen sollte.
Nachdem wir 3 Sehenswuerdigkeiten von ca. 18 besichtigt hatten, ist uns aufgefallen, dass in 20 Minuten der letzte Bus zurueck faehrt. Deswegen haben wir leider nicht so viel gesehen. Aber Hauptsache wir waren da. Ist eh alles nur von den Menschen zur Attraktion gemacht. Nur den Wasserfall haetten wir noch gerne gesehen. :(

Den letzte Tag in Sydney haben wir nur noch damit verbracht, zu verstehen, wie die Australische Post die Preise fuer ein Paecken berechnet. (Deswegen haben wir auch nur 1 Paeckchen und nicht 2 seperat geschickt).
Danach gings mit dem Greyhound Bus nach Canberra!

Samstag, Dezember 02, 2006

Ausruhen in Byron Bay

Als wir nach der edlen Park-Unterkunft dann endlich im Greyhound wirklich schlafen konnten kamen wir etwas geraedert in Byron Bay an.

Ein Spanier der meinte, man muss Englisch genauso nuscheln wie Spanisch, hat uns an der Station abgeholt und uns auf einem kleinen Tripp durch die Stadt gefuehrt. Dadurch wussten wir dann eben wo der Supermarkt und der Strand waren, verstanden hat man den aber nicht.


Das Hostel selber gestaltete sich sehr lustig, da wir aus Kostengruenden einen 8 Bett-Dorm gewaehlt hatten. Die Zusammensetzung der Menschen war natuerlich mal wieder sehr interessant, nicht nur was die Nationalitaeten anging, sondern diesmal die Charakter.

Einmal waren da 2 Kanadierinnen die entweder von Gras oder von Alk zugedroehnt waren und von denen eine wie die Saengerin Pink gesprochen hat. Sie hatten die unangenehme aber auch sehr unterhaltsame Angewohnheit, entweder um halb 5 aufzustehen um sich den Sonnenaufgang anzusehen oder um halb 8 aufzuwachen und anzufangen laut rumzugroehlen.
Irgendwie nett waren sie aber.
Das hat sich wohl auch ein Italiener gedacht der den beiden ein komplett kaputtes Auto fuer 2000$ verkauft hat.
Dann gab es noch Kiki. Wieso genau er so genannt wurde weiss man nicht. Aber er war Tischler aus Frankreich und das einzige was er ueber seine Zukunft wusste war, dass er nicht sein Leben lang Tischler sein will. Ausserdem war er notgeil und hat eigentlich den halben Tag versucht mit einem ueber Sex zu reden.
Joel aus Quebec in Kanada war ein ganz netter. Er hat mich uns Chrissi das "cutest couple ever" genannt und uns ein Condom geschenkt. Nachdem er einen kleinen Zwischenfall mit einem Surfbrett hatte bediente er sich gerne meiner "Skin-regenration-cream" um seine Wunden zu heilen.
Dazu kam noch eine Frisoese aus England. Das einzige an das ich mich von ihr erinnere ist, dass sie eine piepsige Stimme hatte. Ausgesehen hat sie wie alle Englaender... weisse Haut mit roten Punkten, n Gesicht irgendwie wie ein Schwein und eben mehr oder weniger fett. ( nach 20Jahren Weissbrot mit Erdnussbutter und Chips mit Essig sieht man wohl so aus.... )
Die letzte Person war wie ein Geist. Chrissi hat sich ausversehen mal mit ihr auf dem Klo unterhalten, ansonsten ist sie nur eines Abends dadurch aufgefallen, dass sie gegen 11 Uhr sturzbetrunken und schnarchend die Luft mit unangenehmen Dueften bereicherte.

So nun habt ihr evtl etwa ein Bild, wie eine normale Backpacker Unterkunft aussieht.


Byron Bay selbst war ein totales Oeko-dorf und mutierte waehrend wir da waren dank des Spring-Breaks zu einer Partymeile. (Springbreak= alle Schulabgaenger Australiens fahren an die Gold Coast um sich zu betrinken). Dank den Oeko Menschen gab es zwar keinen Mc Donald (haben ein Verbot bei der Regierung durchgesetzt) dafuer aber einen Oeko Laden mit deutschem Brot!!!!!!

Anstatt Mc Donalds gab es dann eben 2 mal Subway.
Eines Tages wurde Andi, nichts ahnend im Subway stehend, von einer Frau angesprochen, ob er denn ein 'Footlong Sandwich" kaufen wuerde, sie habe einen Gutschein fuer ein weiteres, wenn sie eines erwirbt. Fuchs Andi hat dann im eifer des Gefechts vergessen diesen Gutschein abzugeben und sich am naechsten Tag von Subway ernaehrt.

Byron Bay war dann die letzte Stadt, in der man gut Surfen lernen konnte. Also haben wir natuerlich einen 5 Stuendigen Kurs gemacht. Anfangs haben uns alle Angst gemacht, jeder hat behauptet " Oh das ist soooo schwer". Doch es stellte sich dann doch einfacher heraus als uns gesagt wurde.
Die Surfleherer haben uns geholfen, indem sie uns von hinten angeschoben haben sobald eine Welle kam und dadurch haben wir das richtige Timimg gehabt um die Welle zu erwischen.
Andi und ich standen natuerlich gleich beim ersten mal!
Das Bild vom Surfen haben wir vergessen zu kaufen...........oeeehhh doof, ja wissen wir.

Da Andi noch unbedinngt etwas in Byron Bay machen wollte, mussten wir nach Nimbin.
Ich wollte da von Anfang an nicht hin, da ich mir schon von erzaehlungen und Bildern zusammenreimen konnte, dass man da nur hin geht wenn man sich bekiffen will. Aber dann hat mich Andi doch ueberzeugt.
Unser Tourguide hatte auch die passende Frisur: Dreadlocks, in denen warscheinlich so manche Tiere hausen....
Naja der hat uns dann zuerst zu einem ausgetrockneten Wasserfall gefuert. nDanach gings in die Stadt Nimbin. (Eine Stadt, die irgendwann mal von den Hippies uebernommen wurde)
Gaaaanz schrecklich!

Jo, als Abendprogramm sind wir dann noch beim oestlichsten Punkt australiens gewesen und bei dem Leuchtturm der dort steht. War mit der beste Sonnenuntergang bis jetzt den man da beachten konnte!
( zu abends sei noch gesagt, von dem Billigwein hierb ekommt man Kopfweh... aber er heisst "Kaiserstuhl" :P )