Andi und Chrissi in Australien

Mal sehen, ich hab das hier mal angelegt, weiß nicht ob und wie oft ich es aktualisieren werde, da ich ja nicht nach australien geh um im Internet zu surfen! Aber die ein oder andere Aktualisierung sollte es geben denke ich.

Mittwoch, Dezember 20, 2006

Canberra

Nach einer langen Busfahrt kamen wir spaet Abends in Canberra an. In Canberra gab es irgendwie keine verrafften Hostels, also hatten wir das Glueck in einem wunderschoenen Sauberen Hostel zu uebernachten mit einem Schweizer Paerchen als Zimmergenossen.
Als wir an der Reception eingecheckten haben wir uns doch ein wenig ueber den Spottbilligen Preis gewundert. 15 Dollar pro Nacht hatten sie uns berechnet. Mmmh komisch haben wir uns gedacht und extra noch mal nachgefragt: So 126 Dollar for 2 Persons for 4 Nights??!!
Und die freundliche Dame an der Rezeption sagte ganz selbstverstaendlich: Yes yes!

Am naechsten Tag buchten wir einen Bus, der an allen Sehenswuerdigkeiten in Canberra haellt. Als erstes waren wir im War Memorial. Eigentlich braucht man fuer das Kriegsdenkmal Museum 3 Tage um durchzulaufen. Wir haben allerdings nur etwas mehr als 2 Stunden drin verbracht. ( war wirklich interessant, weil der 1. und 2. Weltkrieg mal komplett aus der australischen Sicht erzaehlt wurde)

Danach waren wir im Parlament. Dazu faellt mir jetzt gar nichts ein. Ein Parlament halt!
Und zum Schluss waren wir noch im National Museum of Australia. Da wars richtig toll, weil alles eben auf Unterhaltung getrimmt war.

Am Naechsten Tag haben wir uns dann mit dem Dale getroffe; ein Australier den ich auf der Einrad WM kennen gelernt hab. (Naja ich hab ihn eigentlich ja nur wegen der Australienreise angesprochen)
Dann hat er uns abgeholt und wir sind zum Einradtraining mit ihm gefahren. Aber sein Verein war etwas anders als ich ihn mir vorgestellt hatte. Eigentlich gab es dort nur Anfaenger. Aber die Leute waren trotz dem alle sehr nett zu uns.
Andi hat das Video mal hochgeladen ( von der Auffuerhung dort)



Dort lernten wir auch den Nick kennen. Er bot uns gleich an uns ein paar Dinge in der Stadt zu zeigen. Also unternahmen wir am naechsten Tag abends etwas mir ihm und tingelten durch 2 Bars. In der ersten fragte ich die Kellnerin nach einer Karte. Daraufhin sah sie mich schon fast erschrocken an: "What Card?? Wine card or what??" Nick meinte daraufhin, "hier gibts keine Karte" Ja toll und woher soll ich dann wissen was es hier gibt?????????
Dann haben wir uns alle einfach Bier bestellt.
Am Ende des Abends waren wir noch einen Doner ( so heisst das hier ) essen. Leider gibts hier nur Yufka Doner.........

Am 3 Tag zeigte uns noch der nette Nick einen Platz, an dem man ueber die ganze Stadt sehen konnte. Dort haben wir auch wilde Kangaroos gesehen.




Danach waren wir noch im Australischen Starbucks, der im Grunde gleich nur etwas billiger ist als bei uns.

Den letzten tag mussten wir noch irgendwie rumkriegen, da uns der Dale in sein Haus eingeladen hatte und er uns erst abends abholen konnte.
Also wurden wir mal wieder von einem Feueralarm geweckt. (war schon das 2. Mal, war wohl was mit der Gasleitung). Zuerst ertoente nur eine laute Sirene. Danach kam staendig eine Stimme, die sagte : emergency, evacuate now. Und natuerlich kamen auch wieder 2 ganze
Feuerwehrautos angerast.

So damit wurden wir mal wieder um 8 aus dem Bett geholt. Als wir auschecken wollte, meinte die Frau an der Rezeption, dass wir noch 126 Dollar zahlen muessen. Aber dank Andi, der lange mit ihr diskutierte, mussten wir nichts mehr zahlen!
Daraufhin wollte ich wieder mal meine Spielsucht an dem Chocoholic Spielautomaten befriedigen, wo man mit einem Greifarm Suesigkeiten rausholen konnte. Naja unsere Ausbeute war diesmal nicht so toll. Das was da liegt haben wir fuer 4 Dollar bekommen. (natuerlich sind das die kleinen Packungen)



( da hat jemand aber Spass ^^ )

Nach einer Zeit wurde auch das langweilig und wir sind ins Einkaufszentrum gegangen. Andi machte mal wieder zu frueh schlapp und legte sich auf ein Sofa, waehrend ich in den naechsten Laden ging. Als ich rauskam war der Andi weg. Erst dachte ich, dass er mich wieder verarscht und mich heimlich beobachtet. Doch nach einer Weile kam mir der gedanke, dass ich ziemlich lange in dem Laden war und er viellleicht boese gegangen ist, weil er mich nicht gefunden hat.
Also durchsuchte ich erst mal das halbe kaufhaus. Aber Andi war weg. UNd dann lief ich zurueck zum HOstel, doch Andi war da auch nicht. Dann lief ich wieder zurueck und durchsuchte noch mal das halbe Kaufhaus. Nach 1 1/2 Stunden sinnloser Suche, setzte ich mich einfach auf den Sessel, wo wir uns getrennt hatten. Auf einmal entdeckte ich den Andi, auf dem Sofa, dass 3 Meter vor mir stand. Dort hatte er dann die ganze Zeit geschlafen...... und ich such das halbe Kaufahaus ab.....

Abends holte uns schliesslich der Dale ab. Als Abendessen gabs Barbecue. Da stehen die Australier richtig drauf.
Abends waren wir dann mir Dale und seinen Freundenn weg. Dale hatte uns ja schon viele Schocker-Geschichten erzaehlt, aber am crassesten fand ich die Geschichte, dass sich hier im letzten Jahr 3 Jugendliche das Leben genommen haben. Anscheinend weil die hier alle Drogen nehmen und dann verrueckt werden. Also Extasy ist hier irgendwie voellig normal. So ungefaehr die Haelfte der Leute mit denen wir weg waren hatte so was geschluckt. Dabei sahen die eigentlich ganz normal aus....

Am naechsten morgen wurden wir dann fuer das Sonntags Fruehstueck geweckt, dass natuerlich mal wieder aus Barbecue bestand: also Eier mit Speck, Wuerstchen und Ketchup.

Den Tag dort verbrachten wir einfach mit nichts tun. Reisen ist viel anstrengender als man denkt, also war das eine gute Entspannung.

Highlight waren die Unterhaltungen mit der Familie und ein kleiner Dorfrundgang.

Hier ein Bild aus dem Greyhound, so sieht die Landschaft von Australien meistens aus.

Freitag, Dezember 08, 2006

Sydney

Mal wieder voellig platt aus dem Greyhoundbus aussteigend ( weil wir da gepennt haben ) rufen wir unser GEBUCHTES Hostel an. Antwort war leider, dass sie keinerlei Booking fuer uns haben und sehr sorry sind.
daraufhin haben wir unser halbes handyguthaben dazu verwendet unmengen hostels zu kontaktieren um eine unterkunft fuer diese nacht zu finden. Hatte letztendlich dann auch Erfolg.
In China Town. War grau und sauber, mehr nicht. Nach einer Nacht in diesem lieblosen Hostel sind wir ins Jolly Swagman umgezogen und sind sehr gluecklich darueber und immer noch da!

Wirklich toll an China Town war das billige Essen. Ausserdem konnte man ueberall handeln wie auf einem Markt. Allgemein mag ich chinesen aber nicht mehr. Ueberall wo ich sie bis jetzt gesehen hab war alles verloddert, vergammelt und nicht sauber.

Internet ist hier in unserem Hostel ( Jolly Swagman ) umsonst, zwar nicht offiziell... aber so lange man das Hostelpersonal nicht draengt Geld anzunehmen ist es das.

Am ersten Morgen haben wir uns nach dem exklusiven Fruehstueck4free, welches natuerlich aus Toast und Muesli bestand, auf den Weg nach Wollomooloo, einer Art Villenviertel am Hafen mit teuren Restaurants gemacht. auf dem Weg dorthin haben wir uns einen MeatPie ( australisches Nationalessen) in Harrys Cafe de Wheels gegoennt. Echt lecker, und zwar , weil es nicht einfach nur heisser Blaetterteig mit rindfleisch drin war, sondern auch noch Kartoffel und Erbsenpueree oben drauf! Ne echt leckere Mahlzeit.
( Dieses Cafe de Wheel hat hier irgendwie Kultstatus... das hat anscheinend an einer Samstagnacht 2000 $ Umsatz.)



Beim Erklimmen des Botanic Gardens ( ein Autobahntunnel verlaeuft darunter, deswegen muss man erst mal hoch...) erblickten wir zum ersten Mal Sydneys Skyline. Inklusive eines Deutsche Bank Towers! Ich war so begeistert, dass ich mir einen Kontoauszug machen koennen wuerde, dass wir uns sofort auf den Weg dort hinbegeben mussten. Vorort stellte sich dann leider raus, dass die ( echt bloede... ) Deutsche Bank in sydney ein ueber 200 Meter hohes Bankgebaeude ohne eigenen Geldautomaten ( heisst hier ATM) unterhaelt... Der trockene Kommentar eines Inders an der Rezeption war, "You can use -vielleicht- the Westpac ATM next to this Building."

Am zweiten Tag haben wir uns im Prinzip nur mit "Aklimatisation" an die Stadt beschaeftigt. Wir sind einfach nur ein bisschen Spazieren ( und Einkaufen) gewesen. Und als haette es nicht anders sein koennen muss uns die Stadt gleich zeigen, dass es auch Regen in ihr gibt.



Als naechste attraktion haben wir uns das Sydney Opera House ausgesucht. Um auch ja nichts zu verpassen haben wir eine Beeindruckende Fuehrung mitgemacht, der groesste ( und beeindruckendste Saal ) war leider nicht offen wegen einer Probe.

Manly ist ein recht nobler Vorort von Sydney den man am Besten mit der Faehre erreicht. Wir haben diesen Ausflug auch gleich als Hafenrundfahrt und Treffen mit unserem ehemaligen Klassenkameraden Moritz genutzt.
Im Prinzip sieht es da jedoch nicht grossartig anders aus. Die Schifffahrt hat sich aber gelohnt. Und es gab dort einen Aldi! Mit einem Supersonderangebot auf Kirschen. ( 1 Kilo fuer 1,50 $ ) Haben wir gleich zugeschlagen und aufgegessen, normal kosten Kirschen hier um die 15 $/ kg.

Daraufhin haben wir uns die Harbour Bridge und die historische Altstadt The Rocks von nah angeschaut. Die Bruecke ist da noch beeindruckender als auf Bildern! Drueber gelaufen sind wir nicht, weil wir uns halb verirrt hatten und es dann spaet wurde.

Diesen Strapazen sind dann ein paar Chiller Days mit Chrissi gefolgt wo wir so mal fast gar nichts gemacht haben ausser Nahrung kaufen und verzehren und ab und an ein Spaziergang.

Im lauf der Zeit haben wir uns dann auch mal zu unserem Reiseveranstalter PeterPan begeben um zu erfragen wie so etwas wie mit unseren Freinaechten passieren kann und haben dann die Naechte auf Perth transferiert bekommen. ( und gleich noch Unterkuenfte fuer Melbourne gebucht )
Paddys market ist eine Markthalle wo man so ziemlich alles kaufen kann, Pflanzen, Kleidung, Obst... und eben echt toll billig. Chrissi hat dort Stiefel gefunden, ich ein kleines Kangaroo und einen Kalender und natuerlich jede Menge Gemuese und Obst.
Danach waren wir beim Chinesen zum Mittagessen. War lecker und billig.

Als abendprogramm haben wir uns am Donnerstag James Bond reingezogen. Wir fanden den Film wirklich hammer! Einfach ein ganz anderer Bond. Schade dass es keine Verfolgungsjagd mit dem auto gab :-) sah gut aus. Ob er auf Deutsch genauso gut rueber kommt ist natuerlich die Frage.
Ich empfehl mal: anschauen!

Sonntag war gutes Wetter vorhergesagt und deswegen haben wir uns fuer einen Ausflug zur Ost-Kueste und eine Wanderung vom Bondi Beach

bis zum Coogee Beach entschieden.

Im Einkaufszentrum in Bondi Junction ( das ist nicht nicht Bondi Beach ) hab ich dann noch Socken und ein T-shirt gekauft. ( Das liegt im Paket unten drin, darf der Juergen haben, ich brauch es aber ein mal! )

Ueber den Ausflug in die BlueMountains und unseren letzten abend berichtet dann Chrissi in einem seperaten Bericht, sonst wird euch ja och langweilig.

So und jetzt berichtet die Chrissi von unserer etwas verpeilten Blue Mountains Tour:

Sparfuechse, wie wir sind, haben wir natuerlich keine feste Touristentour gebucht, sondern sind auf eigene Faust mit der Eisenbahn hingefahren.
Geplant war, dass wir frueh aufstehen und den Zug um 11 Uhr nehmen. Da wir so lange zum Fruehstuecken gebraucht haben, haben wir beschlossen, dass wir uns erst mal keine Hektik machen und einfach einen Zug spaeter um 11 Uhr nehmen. Daraufhin hat sich der Andi gedacht "ah dann is ja noch soooo viel Zeit, da kann man sogar noch zum Supermarkt Nahrung kaufen gehn".
Als er dann wieder da war haben wir fest gestellt, dass es ja schon wieder ziemlich knapp mit der Zeit ist. Also sind wir zur U Bahn los gesprintet. Und natuerlich waren gerade heute alle Ticket Automaten ausgefallen und man musste sich an die riesige Schlange vor dem Schlater anstellen. Andi erklaerte unsere Situation einem Mensch, der als naechstes dran war. Jedoch konnten sich leider die Spanier vor uns nicht entscheiden, welche Fahrkarte sie nehmen und welche Kreditkarte noch nicht gesperrt war, hatten sie auch schon vergessen.
Somit verpassten wir auch den Zug um 11 und wir mussten Kaffeetrinkend am Bahnhof auf den 12 Uhr Zug warten.

Die Fahrt in die Blue Mountains dauerte schliesslich noch ganze 2 Stunden, weil der Zugfahrer auf keinen Fall die 60 Km/h Grenze ueberschreiten wollte! Endlich angekommen buchten wir dann so einen hop on- hop off Buspass, der uns zu allen Sehenswuerdigkeiten bringen sollte.
Nachdem wir 3 Sehenswuerdigkeiten von ca. 18 besichtigt hatten, ist uns aufgefallen, dass in 20 Minuten der letzte Bus zurueck faehrt. Deswegen haben wir leider nicht so viel gesehen. Aber Hauptsache wir waren da. Ist eh alles nur von den Menschen zur Attraktion gemacht. Nur den Wasserfall haetten wir noch gerne gesehen. :(

Den letzte Tag in Sydney haben wir nur noch damit verbracht, zu verstehen, wie die Australische Post die Preise fuer ein Paecken berechnet. (Deswegen haben wir auch nur 1 Paeckchen und nicht 2 seperat geschickt).
Danach gings mit dem Greyhound Bus nach Canberra!

Samstag, Dezember 02, 2006

Ausruhen in Byron Bay

Als wir nach der edlen Park-Unterkunft dann endlich im Greyhound wirklich schlafen konnten kamen wir etwas geraedert in Byron Bay an.

Ein Spanier der meinte, man muss Englisch genauso nuscheln wie Spanisch, hat uns an der Station abgeholt und uns auf einem kleinen Tripp durch die Stadt gefuehrt. Dadurch wussten wir dann eben wo der Supermarkt und der Strand waren, verstanden hat man den aber nicht.


Das Hostel selber gestaltete sich sehr lustig, da wir aus Kostengruenden einen 8 Bett-Dorm gewaehlt hatten. Die Zusammensetzung der Menschen war natuerlich mal wieder sehr interessant, nicht nur was die Nationalitaeten anging, sondern diesmal die Charakter.

Einmal waren da 2 Kanadierinnen die entweder von Gras oder von Alk zugedroehnt waren und von denen eine wie die Saengerin Pink gesprochen hat. Sie hatten die unangenehme aber auch sehr unterhaltsame Angewohnheit, entweder um halb 5 aufzustehen um sich den Sonnenaufgang anzusehen oder um halb 8 aufzuwachen und anzufangen laut rumzugroehlen.
Irgendwie nett waren sie aber.
Das hat sich wohl auch ein Italiener gedacht der den beiden ein komplett kaputtes Auto fuer 2000$ verkauft hat.
Dann gab es noch Kiki. Wieso genau er so genannt wurde weiss man nicht. Aber er war Tischler aus Frankreich und das einzige was er ueber seine Zukunft wusste war, dass er nicht sein Leben lang Tischler sein will. Ausserdem war er notgeil und hat eigentlich den halben Tag versucht mit einem ueber Sex zu reden.
Joel aus Quebec in Kanada war ein ganz netter. Er hat mich uns Chrissi das "cutest couple ever" genannt und uns ein Condom geschenkt. Nachdem er einen kleinen Zwischenfall mit einem Surfbrett hatte bediente er sich gerne meiner "Skin-regenration-cream" um seine Wunden zu heilen.
Dazu kam noch eine Frisoese aus England. Das einzige an das ich mich von ihr erinnere ist, dass sie eine piepsige Stimme hatte. Ausgesehen hat sie wie alle Englaender... weisse Haut mit roten Punkten, n Gesicht irgendwie wie ein Schwein und eben mehr oder weniger fett. ( nach 20Jahren Weissbrot mit Erdnussbutter und Chips mit Essig sieht man wohl so aus.... )
Die letzte Person war wie ein Geist. Chrissi hat sich ausversehen mal mit ihr auf dem Klo unterhalten, ansonsten ist sie nur eines Abends dadurch aufgefallen, dass sie gegen 11 Uhr sturzbetrunken und schnarchend die Luft mit unangenehmen Dueften bereicherte.

So nun habt ihr evtl etwa ein Bild, wie eine normale Backpacker Unterkunft aussieht.


Byron Bay selbst war ein totales Oeko-dorf und mutierte waehrend wir da waren dank des Spring-Breaks zu einer Partymeile. (Springbreak= alle Schulabgaenger Australiens fahren an die Gold Coast um sich zu betrinken). Dank den Oeko Menschen gab es zwar keinen Mc Donald (haben ein Verbot bei der Regierung durchgesetzt) dafuer aber einen Oeko Laden mit deutschem Brot!!!!!!

Anstatt Mc Donalds gab es dann eben 2 mal Subway.
Eines Tages wurde Andi, nichts ahnend im Subway stehend, von einer Frau angesprochen, ob er denn ein 'Footlong Sandwich" kaufen wuerde, sie habe einen Gutschein fuer ein weiteres, wenn sie eines erwirbt. Fuchs Andi hat dann im eifer des Gefechts vergessen diesen Gutschein abzugeben und sich am naechsten Tag von Subway ernaehrt.

Byron Bay war dann die letzte Stadt, in der man gut Surfen lernen konnte. Also haben wir natuerlich einen 5 Stuendigen Kurs gemacht. Anfangs haben uns alle Angst gemacht, jeder hat behauptet " Oh das ist soooo schwer". Doch es stellte sich dann doch einfacher heraus als uns gesagt wurde.
Die Surfleherer haben uns geholfen, indem sie uns von hinten angeschoben haben sobald eine Welle kam und dadurch haben wir das richtige Timimg gehabt um die Welle zu erwischen.
Andi und ich standen natuerlich gleich beim ersten mal!
Das Bild vom Surfen haben wir vergessen zu kaufen...........oeeehhh doof, ja wissen wir.

Da Andi noch unbedinngt etwas in Byron Bay machen wollte, mussten wir nach Nimbin.
Ich wollte da von Anfang an nicht hin, da ich mir schon von erzaehlungen und Bildern zusammenreimen konnte, dass man da nur hin geht wenn man sich bekiffen will. Aber dann hat mich Andi doch ueberzeugt.
Unser Tourguide hatte auch die passende Frisur: Dreadlocks, in denen warscheinlich so manche Tiere hausen....
Naja der hat uns dann zuerst zu einem ausgetrockneten Wasserfall gefuert. nDanach gings in die Stadt Nimbin. (Eine Stadt, die irgendwann mal von den Hippies uebernommen wurde)
Gaaaanz schrecklich!

Jo, als Abendprogramm sind wir dann noch beim oestlichsten Punkt australiens gewesen und bei dem Leuchtturm der dort steht. War mit der beste Sonnenuntergang bis jetzt den man da beachten konnte!
( zu abends sei noch gesagt, von dem Billigwein hierb ekommt man Kopfweh... aber er heisst "Kaiserstuhl" :P )