Andi und Chrissi in Australien

Mal sehen, ich hab das hier mal angelegt, weiß nicht ob und wie oft ich es aktualisieren werde, da ich ja nicht nach australien geh um im Internet zu surfen! Aber die ein oder andere Aktualisierung sollte es geben denke ich.

Dienstag, Januar 09, 2007

Der Trip zum Uluru

So fuer alle die es warscheinlich nicht wissen: Der Uluru, wie ihn die Aboriginies nennen, ist der grosse rote Stein im Zentrum Australiens, den eigentlich schon jeder mal im Fernsehen oder auf Bildern gesehen haben muesste.

Um zu diesem Weltberuehmten Stein zu kommen mussten wir erst mal nach Alice Springs fliegen. Alice Springs ist eine ziemlich kleine Stadt, fuer Deutsche Verhaeltnisse ein Dorf. Dort war es sehr sehr heiss. Mittags konnte es 45 Grad heiss werden und da wir solch eine Hitze nicht gewohnt sind, hatten wir oefter mal Kopfschmerzen.
Ausserdem gab es in Alice Springs sehr viele Aboriginies. Die waren schon etwas grusselig. Zum Beispiel durfte man ihnen nicht in die Augen schauen, weil sie das nicht moegen. Und gruessen natuerlich auch nicht. Ausserdem waren sie alle sehr dick und sher verratzt (spaeter hab ich dann erfahren, dass die Aboriginies das Essen der "Weissen" nicht vertragen und jede Woche Einer an den Folgen der Ernaehrung stirbt).

Am 2. Tag ging unsere Tour zum Uluru, oder zum Ayers Rock, wie ihn die Weissen getauft haben los. Nach 5 Stunden Fahrt kamen wir endlich an und schossen gleich ein paar Fotos.
Hier ist der Andi mit unseren 2 Tour Guides : links ist ein deutscher Guide, der nach Australien ausgewandert ist. Rechts steht der Australische Guide.



Nach einer kleinen Lunchunterbrechung (natuerlich Sandwiches) fuhren wir noch mal zum Uluru um uns den Sonnenuntergang anzusehen. Wir hatten richtig Glueck, den der vorhergefallene Regen zauberte uns einen Regenbogen.



Nach unserer kleinen Foto Session bezogen wir auch schon unsere Luxuszelte.
Als Abendessen gab es mal wieder -wie immer- Barbecue. (Pfui, die ganze Zeit essen die Weissbrot mit Wurst und 2 Salatblaetter dazwischen) Die deutsche Mehrheit auf dieser Tour hat natuerlich gleich nach einer Salatsosse gefragt, aber da Australier so was nur selten benutzen und sich lieber alles zwischen ein Weisses Softbrot legen, gab es keine.
Ich wurde dann vom Tourguide die ganze Zeit dumm angemacht weil ich lieber Fisch wollte, und er der Ueberzeugung war, dass sein Geschmack der richtige sein muss und Fleisch ja besser schmeckt. (Die sind halt alle Barbecue mutiert hier)
Am Abend haben wir uns ziemlich lange mit einer Frau unterhalten, die vor 16 Jahren nach Australien ausgewandert ist. Und leider musste sie zugeben, dass die Australier schon nicht ganz so helle sind. Die Mehrheit liest die Bild Zeitung, denn das was da drin steht muss ja schliesslich stimmen!

Am 2. Tag wurden wir um 4 Uhr geweckt (da hatte es bereits schon 28 Grad) um um den Uluru herumzulaufen. Da haben wir dann auch etwas mehr ueber den Stein erfahren, naemlich dass ihn die Aboriginies verehren und oft Messen abhalten. Die Armen Aboriginies - die Weissen haben da einfach einen Weg angelegt und die Baueme gefaellt; Jetzt stehen staendig Touristen mit dem Fotoapperat davor. Und es gibt noch die, die es nicht lassen koennen auf den heiligen Berg zu klettern, das entspricht ungefaehr Gotteslaesterung.
Nach unsrem Sandwich Lunch sind wir weiter zu den Olgas gefahren, einer wunderschoenen Gesteinsformation im Outback. Dort unternahmen wir einen kleinen Spaziergang zwischen den 2 Steinen.



Auf dem Rueckweg sammelten wir Feurholz um am abends zu grillen.



Diesmal gaben sie sich sogar richtig Muehe mit dem Abendessen. Es gab Emu (so ne Straussenart) mit Kartoffeln und Zwiebel in Alufolie gegart. (mit ungefaehr einem Paket Butter pro Person, die deutschen waren alle sehr geschockt ueber die Zubereitung)
Davor gab es Chips, dass ist hier schon fast Kultur vor dem Essen Chips zu essen.....


Am 3. Tag ging es (ich ganz zerstochen von den Muecken) um 4 Uhr morgens zum Kings Canyon, wo wir 7 Kilometer wandern mussten. Die Landschaft war echt traumhaft, aber man konnte sie nur selten geniessen, da man staendig von penetranten Fliegen attakiert wurde die einem ueber den Mund krabbeln wollten.

2 Comments:

Anonymous Anonym said...

hört sich ja ganz schön anstrengend an... ach ich freu mich so - in nem monat seit ihr schon daheim :-)
Wünsch euch ne schöne woche und bis bald, lg

6:58 PM  
Anonymous Anonym said...

bei mir zeigts die bilder au net an^^

6:59 PM  

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